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Messverfahren

Die Lasertriangulation bestimmt berührungsfrei den Abstand eines Objekts (3) von einer Referenzebene (2). Ähnlich einem Taster liefert ein Triangulationssensor eine eindimensionale Messgröße.

Der Laserstrahl wird auf das Werkstück gerichtet. Das Laserlicht wird am Auftreffpunkt gestreut.

 

Ein Objektiv (4), das in einem Winkel zur Einfallsrichtung des Laserstrahls angeordnet ist, bildet den Leuchtfleck auf einem Detektor (5) ab. Die Lage des abgebildeten Leuchtflecks auf dem Detektor (y1 und y2) ist ein Maß für den Abstand des Werkstücks (z1 und z2) in z-Richtung.

Die Erweiterung der Lasertriangulation zu einer zweidimensionalen Messung ist das Laserlichtschnittverfahren.

   

Justierung eines Lasertriangulationssensors

Unter definierten Umgebungsbedingungen wird der Zusammenhang zwischen der Position des Leuchtflecks auf dem Detektor im Sensor und dem Abstand eines Objekts von der Vorderkante des Sensors hergestellt. Mit einer Präzisionsmechanik wird hierzu ein Referenzkörper mit einer definierten Oberflächenbeschaffenheit in definierten Abständen zum Sensor positioniert. Basis dieses Justier- und Kalibriervorgangs bildet die DIN 32877.

© 2012 NoKra Optische Prüftechnik und Automation GmbH